Sprechen lernt man mit keiner App
Warum ein Telefonat der beste Übungsraum für eine Sprache ist, und warum wir dafür keinen Lehrplan brauchen.
Du wolltest doch schon lange mal.
Irgendwann ist ein Dienstag. Er erinnert dich um fünf.
Du hast gesagt, du bist neu hier. Das ist notiert.Du hast gesagt, neuer Job. Das ist notiert.Du hast gesagt, die Elternzeit ist vorbei. Das ist notiert.Du hast gesagt, frisch getrennt. Das ist notiert.Du hast gesagt, etwas anderes. Auch das ist notiert. Keinen Kalender mit Meinung. Jemanden, der zuhört und sich das Wichtige merkt.
Nicht nur an deinen Namen. Er erinnert sich an das Gespräch von Dienstag, an das Vorhaben von letzter Woche, an den Namen von der Frau aus dem Kurs. Und du kannst jederzeit sehen, was er sich gemerkt hat.
Ihr legt zusammen fest, was du dir vornimmst. Er fragt nach, wenn es passt, und schweigt, wenn es nicht passt. Kein Wecker mit Meinung, kein tägliches Nörgeln.
Er findet den Kurs, den Verein, den Abend, der zu dir passt, aus dem, was es in deiner Stadt schon gibt. Anmelden tust du dich selbst. Und wenn du magst, weiß er auch, ob dort noch andere neu sind.
Ein Gegenüber, das allem zustimmt, nimmt niemand ernst. Er darf nachfragen, er darf sagen, dass er etwas nicht weiß. Und er darf widersprechen: Du wolltest doch.
Du wolltest doch.Irgendwann ist ein Dienstag.
Für Menschen, bei denen sich gerade etwas verschiebt. Die Woche ist neu, die alten Wege sind es nicht mehr.
Du kennst hier noch niemanden. Das lässt sich ändern. Dienstag um sieben, zum Beispiel.
Neue Kollegen hast du. Die alten Feierabende nicht mehr. Donnerstag, hattest du gesagt.
Ein Abend die Woche, der nur dir gehört. Ich halte ihn frei.
Neue Wohnung, neue Wochenenden. Ich frage nach, wie es war.
Du sprichst mit einer Software, die wir gebaut haben. Wir sagen dir das jedes Mal, wenn du fragst, und wir tun nicht so, als wäre sie ein Mensch. Dahinter stehen Menschen, die sie pflegen und die erreichbar sind.
Sie ersetzt niemanden. Ihr Job ist das Gegenteil: dich zu Menschen zu bringen. Wir messen unseren Erfolg nicht in Minuten am Telefon, sondern daran, ob aus einem Vorhaben ein Kurs wird und aus dem Kurs eine Begegnung.
Es gibt keine kostenlose Version und keine Werbung. Es gibt ein Abo mit einem festen Kontingent an Gesprächsminuten, das du jederzeit im Blick hast. Den Preis sagen wir dir, bevor es losgeht.
Wir starten mit wenigen Menschen, in ganz Deutschland. Die dürfen nicht nur zuerst, sie dürfen mitreden: Was funktioniert, was nervt, wo er schweigen sollte. Wer sich hier einträgt, kann später entscheiden, ob er dabei sein will. Was Mitmachen heißt
Mit einer Software, die wir gebaut haben, und wir sagen dir das auch jedes Mal, wenn du fragst. Dahinter stehen Menschen, die sie pflegen. Sie ersetzt niemanden. Sie sorgt dafür, dass du zu Menschen kommst.
Nein. Du rufst eine ganz normale deutsche Telefonnummer an, mit jedem Telefon, in jeder Flatrate. Was sich besser zeigen als sagen lässt, siehst du im Browser.
Er sucht in dem, was es in deiner Stadt schon gibt: Volkshochschule, Vereine, Chöre, Lauf- und Wandergruppen, offene Treffen. Wir veranstalten nichts selbst. Anmelden tust du dich, er erinnert dich daran und fragt hinterher, wie es war.
Ein Abo mit einem festen Kontingent an Gesprächsminuten, das du jederzeit im Blick hast. Keine kostenlose Stufe, keine Werbung. Den Preis nennen wir, bevor es losgeht.
Es bleibt bei dir. Du kannst jederzeit sehen, was gespeichert ist, es ändern und alles löschen lassen. Nichts wird verkauft, nichts wird für Werbung benutzt.
In kleinen Schritten, mit wenigen Menschen zuerst, in ganz Deutschland. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es zuerst.
Wir starten in kleinen Schritten, mit wenigen Menschen zuerst. Sag uns, was bei dir gerade neu ist. Du bekommst eine Mail zum Bestätigen und danach nur Post, wenn es etwas Neues gibt.
Wir stellen unsere Ideen zur Diskussion, bevor wir sie bauen. Widerspruch erwünscht.
Warum ein Telefonat der beste Übungsraum für eine Sprache ist, und warum wir dafür keinen Lehrplan brauchen.
Weil es nichts erklärt. Was wir stattdessen versprechen, und woran wir uns messen lassen.